11. Mai 2017: Erstes Treffen der Projektgruppe

projekt2025 nimmt die Arbeit auf.

Am 11. Mai 2017 trifft sich die Projektgruppe in der Geschäftstelle der GwG in Köln, um mit der gemeinsamen Arbeit zu beginnen.

Anwesend sind vier Gruppenmitglieder: Thomas Esher, Jörg Lehrke, Herbert Schiffmann und Till Schultze-Gebhardt. Außerdem dabei sind Oliver Wüntsch (Vorstand) und Michael Barg (Bundesgeschäftsführer).

Michael und Oliver betonen, dass sie sich nicht als Mitglieder der Projektgruppe verstehen, aber starkes Interesse an ihrer Arbeit haben. Sie werden nicht prinzipiell an den Gruppentreffen teilnehmen, verstehen sich aber als Verbindung und Ansprechpartner in der Geschäftsstelle und im Vorstand.

Das Treffen wird als offener Austausch über Absichten, Vorstellungen und Hintergründe der Teilnehmer angelegt. Es mündet in eine Themensammlung und deren Gruppierung an einer Pinwand (siehe Bild 1) unter dem Titel »Ansatzpunkte für Optimierung oder Veränderung«. Außerdem erläutert Oliver Vorschläge zu strukturierter Vorgehensweise auf dem Hintergrund von Methoden, die er als zielführend erfahren hat (siehe Bild 2).

Es wird beschlossen, die Arbeitsansätze der Projektgruppe während der GwG-Jahreskonferenz vorzustellen; der geeignete Rahmen dafür ist das verbandspolitische Forum am 11. Juni 2017.

 

Bild 1: Ansatzpunkte für Optimierung und Veränderung

170511_Themenwand

 

Bild 2: Eine mögliche Methode der Strukturierung

170511_Struktur_Methoden_Vorschlag

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3 Kommentare zu „11. Mai 2017: Erstes Treffen der Projektgruppe

  1. Hallo, prima Initiative, von der mir Peter Batura berichtet hat. Ich bin ein GWG Mitglied in „constructive dissatisfaction“, in Würzburg habe ich ich einen Workshop zum Thema „Online Coaching mit Freestyle-Elementen“ gemacht – vielleicht passt das Thema ja in vielerlei Hinsicht und es gibt auch mal ein Online-Treffen auf dem Weg zum fully functioning whatever (Fachverband?), gerne unterstütze ich mit und bin an einem Dialog interessiert – Diskussion wäre nicht mehr so mein Ding … Heitere Grüße, Klaus Haasis http://www.klaushaasis.de

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  2. … und gerade habe ich die nächste Session u.lab von Otto Scharmer über die future of education and creativity angeschaut. Da gibt es ein Video über Wertschätzung und Empathy in einem Gefängnis in Mexico, das ist sehr bewegend
    http://webcast.mit.edu/u.lab2x/live/6/

    Mein Wunsch für GWG wäre: sich mehr öffnen, weniger verteidigen, sich auch als Plattform für Wertschätzung und Empathy in der Welt verstehen, auf englisch würde man sagen: embracing appreciation and empathy in the world …

    just my 2 cents 😉 Klaus

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  3. Hallo Klaus, ich danke dir für deine Beiträge. Noch haben wir als Projektgruppe keinen „workflow“ für die Betreuung der Seite etabliert. Aber wir haben uns vorgenommen, künftig innerhalb einer vertretbaren Zeitspanne zu reagieren und ins Gespräch zu kommen.

    Gefallen hat mir dein Hinweis auf den Unterschied zwischen Dialog und Diskussion – und überlege meinerseits, ob wir den Untertitel des Blogs entsprechend ändern sollten. Ein Thema mehr fürs nächste Treffen der Projektgruppe.

    Auch dein Angebot, ein Online-Treffen zu unterstützen, ist interessant – zumal keiner von uns bislang über das einfache Zweiergespräch bei Skype oder Facetime oder eben textbasierte Foren hinausgekommen ist.

    Sommergrüße aus Frankfurt, Jörg.

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